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Viola Japes

Assistenz der Geschäftsführung

Dipl.-Wirt.-Ing. Maximilian Munk

Geschäftsführer

M.Sc. Patrick Giurgiu

Projektmanagement / Netzwerk- & Trägervereinskoordination

M.Sc. Eduard Haberkorn

Leitung CAE

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Dr.-Ing. Stefan Kurtenbach

Leitung Prozess-/Technologieentwicklung & Forschungsprojekte

Dipl.-Ing. Andreas Gusenko

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B.Sc. Frederik Picker

Leitung Validierung (Testing & Labor)

B.Sc. Frederik Picker

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Leitung Messtechnik

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Am 13. und 14. November fand der acs-Netzwerktag 2017 unter dem Motto "Chancen für mittelständische Zulieferer durch Zusammenarbeit im acs-Netzwerk" statt. Neben Fachvorträgen von Experten aus der Automobilbranche vormittags, hatten nachmittags einige Teilnehmer die Möglichkeit, sich durch Unternehmenspräsentationen und Messestände vorzustellen.

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Das Basisseminar für Neueinsteiger in die Umformtechnik der Schuler Forming Academy bietet Antworten aus der Praxis und gibt einen guten und schnellen Überblick über klassische und neue Umformverfahren, sowie die dafür erforderlichen Pressen- und Automationssysteme.

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Erfahren Sie in diesem Seminar mehr über die Vorteile einer Servopresse gegenüber einer herkömmlichen mechanischen Presse und lernen so für die Praxis in Ihrem Unternehmen wertvolle Tipps für die Gesamtprozessoptimierung.

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Um das volle Potenzial der Transferpressen-Technologie zu nutzen, ist eine Betrachtung der Werkzeuge unabdingbar. Der Teilnehmer lernt die Hintergründe und das Zusammenspiel von Anlagenkennwerten kennen und kann diese so für den Umformprozess im Unternehmen optimal nutzen.

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In diesem Seminar werden vor allem laser- aber auch schweißtechnische Grundlagen betrachtet, sowie mögliche Anwendungsgebiete und verschiedene Anlagenkonzepte präsentiert. Darüber hinaus werden sicherheitstechnische Aspekte vorgestellt.

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In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die etablierten Korrosionsschutzsysteme, deren Applikationsverfahren sowie deren typischen Eigenschaften. Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme werden eingehend erläutert du mit anschaulichen Beispielen verdeutlicht.

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Verbundprojekte

Praxisnahe Forschung & Entwicklung

Verbundprojekt PHEV

Konzeptentwicklung eines groß-serienfähigen PHEV-Batteriekastens

Die Automobilindustrie steht durch die Entwicklung vom Verbrenner hin zu alternativen Antriebskonzepten vor großen Veränderungen. Die aktuellen Fördermaßnahmen der Bundesregierung zielen ausschließlich auf Fahrzeuge mit alternativen, umweltfreundlichen Antrieben ab mit dem Schwerpunkt auf Elektrofahrzeuge. Diese Priorisierung legt ein gesteigertes Umdenken von Käufern hin zu den E-Fahrzeugen nahe. Die Fördermaßnahmen von Seiten der Regierungen sind temporär, daher ist für ein stabiles Marktumfeld ist ein selbstständig tragfähiges Geschäftsmodell erforderlich.

Bis 2030 plant VW beispielsweise etwa 60 Hybridmodelle. Etwas mehr als die Hälfte davon produziere der Konzern schon heute. Das Volumen bis 2030 schätzen die Wolfsburger auf rund sieben Millionen Einheiten. Ähnlich sieht es bei anderen OEM aus.

An dieser Stelle setzt das Verbundprojekt PHEV an mit dem Ziel der Entwicklung eines hybriden Batteriekastens für PHEV unter Berücksichtigung einer wirtschaftlichen Großserienfähigkeit für Zulieferer.


Projektinhalte:

Folgendes Ziel verfolgt das gemeinsame Projekt:

  • Entwicklung eines hybriden Batteriekastens für PHEV unter Berücksichtigung einer wirtschaftlichen Großserienfähigkeit

Folgender Nutzen ergibt sich für die Teilnehmer durch die Ergebnisse:

  • Überblick der Lösungsmöglichkeiten im aktuellen Wettbewerbsumfeld
  • Neue, innovative Lösungsmöglichkeiten über die bereits bekannten Lösungen hinaus
  • Potential der unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten bezüglich wirtschaftlicher Großserienfähigkeit
  • Entwicklung einer umfänglichen Prozesskette
  • Regelmäßige Diskussionen und Austausch im Expertenkreis
  • Gemeinsame Gestaltung von ausgewählten Projektinhalten

Organisation:

Projektbeginn:
März 2021

Projektlaufzeit:
18 Monate

Projektkosten:
16.800,- EUR zzgl. MwSt. (1. Projektjahr)
8.400,- EUR zzgl. MwSt. (2. Projektjahr)

Ihr Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. Stefan Kurtenbach

Leitung Prozess-/Technologieentwicklung & Forschungsprojekte

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