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Neben zukunftsweisenden Trendthemen wie Neuheiten in der Elektromobilität und den alternativen Antrieben Wasserstoff / Brennstoffzellen soll die Veranstaltung dem Wissensaustausch dienen und zur organisationsübergreifenden Kooperation anregen.

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In diesem Seminar werden vor allem laser- aber auch schweißtechnische Grundlagen betrachtet, sowie mögliche Anwendungsgebiete und verschiedene Anlagenkonzepte präsentiert. Darüber hinaus werden sicherheitstechnische Aspekte vorgestellt.

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In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die etablierten Korrosionsschutzsysteme, deren Applikationsverfahren sowie deren typischen Eigenschaften. Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme werden eingehend erläutert du mit anschaulichen Beispielen verdeutlicht.

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Verbundprojekte

Praxisnahe Forschung & Entwicklung

Verbundprojekt ProWiS

Prozesssicheres Kurzzeit-Widerstandsschweißen von Fügeelementen auf pressgehärtete Stähle mit Mittelfrequenztechnik

Der Einsatz von hoch- und höchstfesten Materialien im Karosseriebau nimmt stetig zu, sodass auch zunehmend mehr Kurzzeitwiderstandsschweißungen mit hoher Wärmestromdichte, z.B. beim Buckelschweißen von Schweißmuttern an pressgehärteten Blechen, durchgeführt werden. Oft ergibt sich hierbei aufgrund einer ungleichmäßigen Aluminium-Silicium-Beschichtung durch das Presshärten nur ein kleiner und nicht immer konstanter Schweißbereich, der nicht optimal für die Fertigung ist, sodass das Potenzial des Verfahrens nicht voll ausgeschöpft werden kann. Verstärkt wird dies noch dadurch, dass die Grenzen dieses Schweißbereichs nach allgemeinen und nicht für den Prozess des Kurzzeitschweißens optimierten Kriterien gewählt werden.

Im IGF-Vorhaben Nr. 19878 BR „Entwicklungen und Untersuchungen von Qualitätskriterien beim Kurzzeitwiderstandsschweißen mit hoher Wärmestromdichte“ wurde gezeigt, dass eine Ausweitung der zulässigen Spritzer und Schmelzlinsenanforderungen unter Einhaltung der sonstigen Qualitätskriterien möglich und sinnvoll ist.

Dieser Ansatz sowie neue Entwicklungen im Bereich der Regler-Algorithmen können eine deutliche Erweiterung des industriellen Anwendungsbereichs von Mittelfrequenz (MF)-Schweißungen für warmumgeformte Stähle mit sich bringen. Hierfür müssen jedoch die Anwendbarkeitsgrenzen der vorgeschlagenen Kriterien bzgl. Material, Prozess und Fügeelement für konkrete Schweißaufgaben festgelegt werden.

Im Rahmen des Projektes werden dazu umfangreiche Untersuchungen durchgeführt mit dem Ziel, die Prozesssicherheit zu steigern sowie eine hohe Flexibilität und Effizienz von Kurzzeitwiderstandsschweißungen
pressgehärteter Stähle mit Mittelfrequenztechnik zu erreichen.


Projektinhalte:

Folgendes Ziel verfolgt das gemeinsame Projekt:

  • Steigerung der Prozesssicherheit, Flexibilität und Effizienz von Kurzzeitwiderstandsschweißungen pressgehärteter Stähle mit Mittelfrequenztechnik

Folgender Nutzen ergibt sich für die Teilnehmer durch die Ergebnisse:

  • Überblick und Praxistest neuer, innovativer Lösungsmöglichkeiten
  • Potential der unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten bzgl. Festigkeitssteigerung und Zeitbedarf im Vergleich zu KE-Schweißung
  • Feststellung der industriellen Anwendbarkeitsgrenzen von Mittelfrequenztechnik und Definition des Übergangsbereichs zu KE-Technik (techn. Spezifikation für zukünftige Projekte) für einen breiteren und flexibleren Einsatz der Mittelfrequenztechnik
  • Erfassung der spezifischen Qualitätskriterien des Kurzzeitwiderstandschweißens für konkrete Schweißaufgaben (Prozess-Standards)
  • Regelmäßige Diskussionen und Austausch im Expertenkreis
  • Ggf. Reduzierung der Spritzer und geringere Belastung der Elektroden, sodass sich der Verschleiß verringert
  • Regelmäßige Diskussionen und Austausch im Expertenkreis sowie gemeinsame Gestaltung von ausgewählten Projektinhalte

Organisation:

Projektbeginn:
September 2021

Projektlaufzeit:
12 Monate

Projektkosten:
12.800,- EUR zzgl. MwSt.

Ihr Ansprechpartner:

 

Dipl.-Ing. Andreas Gusenko

Leitung Fügetechnik

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